← Zurück zum RegisterWiener Küche & Gaumenfreuden
dasScheewal
Aussprache folgt
- 1
(wörtlich)„Schöberl“ (Verkleinerungsform von Schober, vom mittelhochdeutschen „schober“=„Haufen“ bzw. „Klumpen“); 2.(Kulinarik): „Schöberl“ (eigtl. „kleines, zusammengeballtes Ding“), „Eierschöberl“ (traditionelle Wiener Suppeneinlage aus einer ungesüßten Biskuitmasse, die mit Salz, Pfeffer, Muskat und Petersiliengrün gewürzt und in kleinen quadratischen oder rautenförmigen Formen ausgebacken wird, etwas größer als Backerbsen), „Suppenschöberl“, „Eierbiskuitwürfel“
„De Scheewaln miassn luftich sei und diafn ned zafoin!“
Weiterlesen
- De Scheewaln miassn luftich sei und diafn ned zafoin!Die Schöberln müssen luftig sein und dürfen nicht zerfallen!
- Heeb di Scheewal, sunst bleibst a Doikn!Hebe dich, Schöberl, sonst bleibst du ein Dalken!
- Putz di, Scheewal!Putz dich, Schöberl!
- der MülliraamMilchrahm
- das KuchlkastlKüchenkastl
- das BreezlBrezel