← Zurück zum RegisterGrundwortschatz Wienerisch
dasTamtam
Aussprache folgt
- 1
(wörtlich)„Tamtam“ (lautmalerische Wiedergabe des Trommelklangs: „tam–tam“ [abgeleitet von afrikanischen Sprachtönen], gelangte über das Französische ins Deutsche [frz. „tam-tam“=„lautes Trommeln“])
- 2
(Musik)„afrikanische Handtrommel“, (auch): „asiatischer Gong“
- 3
Wirbel, Aufregung (vom französischen „tamtam“)
- 4
(fig.)Wirbel, Tumult, Aufhebens, Zirkus, Traraa, Tschingbumm, → Bahöö
- 5
„ausgelassenes Treiben“, „fröhlicher Trubel“, „Wirbel“, „Rummel“, „Hochbetrieb“, → Remasuuri, → Remmidemmi, → Halligalli
„In da afrikaanischn und asiaatischn Kultua hods Tamtam a rituelle Bedeitung ghobd: Es woa ned nua a Musikinstrument, sondan aar a Zeichn und Signaal!“
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- der BahööBahöl
- das HalligalliHalligalli
- die RemasuuriRemasuri
- das RemmidemmiRemmidemmi
- Des woa kaa Festl mea - des woara Tamtam mit Beifaung!Das war kein Fest mehr - das war ein Tamtam mit Beifang!
- In da afrikaanischn und asiaatischn Kultua hods Tamtam a rituelle Bedeitung ghobd: Es woa ned nua a Musikinstrument, sondan aar a Zeichn und Signaal!In der afrikanischen und der asiatischen Kultur hat das Tamtam eine rituelle Bedeutung gehabt: Es war nicht nur ein Musikinstrument, sondern auch Zeichen und Signal!