dieSchweednbombn
Aussprache folgt
- 1
(wörtlich)„Schwedenbombe“ (Determinativkompositum aus „Schwede“=„Schwedenmann“ und „Bombe“=„süße Bombe“)
- 2
(Kulinarik)„Schwedenbombe“ (traditionelles, in Österreich sehr beliebtes Schaumgebäck, bestehend aus: einem luftigen Eiweißschaum [ähnlich wie Baiser, aber weicher], der auf einer dünnen Waffelscheibe sitzt, und mit einer knackigen Schokoladenglasur überzogen ist. Manche Varianten sind zusätzlich mit Kokosflocken bestreut), „Schaumkuss“, „Mohrenkopf“, „Schokokuss“ ; - [Historischer Hintergrund: Die Geschichte der Schwedenbombe begann im Jahr 1926 in Wien, als Walter und Johanna Niemetz gemeinsam mit einem schwedischen Freund die süße Spezialität entwickelten. Aus Dankbarkeit für dessen Unterstützung erhielt das Produkt den Namen „Schwedenbombe“ (bombenähnliche Form, die an eine kleine Handgranate erinnerte – ein damals beliebtes Bild für Produkte mit „einschlagendem“, „bombig-süßen“ Geschmack). Die Markeneintragung erfolgte 1934, und die heute bekannte Sechser-Verpackung wurde 1969 markenrechtlich geschützt. Nach wirtschaftlichen Schwierigkeiten und einer breit unterstützten Rettungsaktion wurde das Unternehmen im Jahr 2013 von Heidi Chocolat Suisse übernommen]
„A Schweednbombn is wiara Schaumbussi - leichd, siass und vagänglich!“
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- A Schweednbombn is wiara Schaumbussi - leichd, siass und vagänglich!Eine Schwedenbombe ist wie ein Schaumbussi – leicht, süß und vergänglich!
- De Schweednbombn woan so muudlsiass, dass da auf da Zungan zaschmoizn san!Die Schwedenbomben waren so mudelsüß, dass sie dir auf der Zunge zerschmolzen sind!
- der SchaanigoatnSchanigarten
- der PompfineebraPompfüneberer
- die PeachtnPerchte
- die SchönpeachtnSchönperchte