dieSchaastrommä
Aussprache folgt
- 1
(wörtlich)„Furztrommel“ (Determinativkompositum aus Schas=„Furz“ und „Trommel“=„Reibtrommel“)
- 2
(mus.)„Reibtrommel“ (traditionelles Perkussionsinstrument aus der Familie der Idiophone, bei dem durch Reiben ein schnarrender, rasselnder oder knatternder Klang erzeugt wird), „Pups-Trommel“, (englisch) „friction drum“
- 3
(in Bezug auf das weibliche Geschlecht, scherzhaft für)„alte Furzschleuder“ (die - wie eine schnarrende Reibtrommel „laute Furzgeräusche von sich gibt“- d.h. üble Nachrede betreibt, Gerüchte streut oder boshaft geschwätzig Lügen oder Unsinn verbreitet), „alte, ekelhafte Frauensperson“, „alte Giftspritze“, „altes Lästermaul“ (das bösartig leere Gerüchte verbreitet), „altes Tratschweib“, alte Schachtel, → Kloodackn, Grammel, Schasrodel, → Kläätzn, Pfnurren, Schasdacken
„De Schaastrommä deaf ruhig a bissl lauda schääwan - des passd zum Gruuf!“
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