← Zurück zum RegisterWiener Küche & Gaumenfreuden
diePalatschinkn
Aussprache folgt
- 1
(wörtlich)„Palatschinke“ (ursprünglich vom lateinischen „placenta“ = „Kuchen, Fladen“, wobei das Wort „Palatschinke“ über die k.u.k.-Monarchie-Küche ihren Weg ins Wienerische fand [kroatisch/serbisch/tschechisch: „palačinka“, ungarisch „palacsinta“=„Pfannkuchen“)
- 2
(Kulinarik)„dünner Pfannkuchen“, „gerollter Eierkuchen“, „Crêpe“ (in der Pfanne gebackene, flache Mehlspeise aus Eiern, Mehl und Milch, gefüllt mit Marmelade, Mohn, → Powidl, Nuss, Schokolade oder Eis)
„A Palatschinkn muass hauchdinn sei - waunnsdas geengs Liachd hoitst, muassd de Zeidung drunta leesn kenna!“
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- der PowidlPowidl
- A Palatschinkn muass hauchdinn sei - waunnsdas geengs Liachd hoitst, muassd de Zeidung drunta leesn kenna!Eine Palatschinke muss hauchdünn sein - wenn du sie gegen das Licht hältst, musst du die Zeitung drunter lesen können!
- Eam hods aufprackd wiara Palatschinkn!Ihn hat es aufgeprackt wie eine Palatschinke!
- Ob Marmelaad-, Moon-, Nuss-, Schoklaad-, Eis- oda Beemische Palatschinkn - jeede a siassa Liibesbriaf aus da Wiina Kuchl!Ob Marmelade-, Powidl-, Mohn-, Nuss-, Schokolade-, Eis- oder böhmische Palatschinken - jede ein süßer Liebesgruß aus der Wiener Küche!
- das MenaaschreindlMenagereindl
- gruschbänkruspeln