dieGuugl
Aussprache folgt
- 1
(wörtlich)„Gugel“ (vom mittelhochdeutschen „gugel“=„Kapuze“)
- 2
(hist.)Kapuze, (engl.) „Hoodie“, „Kopfhaube“ (=kapuzenartige Kopfbedeckung mit oder ohne Schulterteil, meist aus Stoff, die sowohl Männer als auch Frauen im Mittelalter trugen. In der mittelalterlichen Kleidungskultur war die Gugel sowohl Schutz vor Witterung als auch ein gesellschaftliches Erkennungsmerkmal [z. B. durch Farbe, Material oder Art des Tragens])
- 3
(allg.)Anhöhe (runde, kuppelförmige Erhöhung), Hügel, (Fußballerjargon): „Linzer Stadion“, „Linzer Gugl“ (liegt im Linzer Stadtteil „Gugl“, der wiederum nach einer markanten Anhöhe [dem „Guglberg“] benannt ist)
„Im Mittloita hod ma de foorendn Sänga aun eanara buntn Guugln mit de laungan Zipfän eakaunnt!“
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- Im Mittloita hod ma de foorendn Sänga aun eanara buntn Guugln mit de laungan Zipfän eakaunnt!Im Mittelalter hat man die fahrenden Sänger an ihren bunt gefärbten Gugeln mit den langen Zipfeln erkannt!
- Waunn de Rapid auf da Guugl schbüüd, valians meistns!Wenn die Rapid auf der Gugl spielt, verlieren sie meistens!
- schdanglnstangeln
- broodnbraten
- der JutebeidlJutebeutel
- eineschdeckneinestecken