dasGiigalfuada
Aussprache folgt
- 1
(wörtlich)„Gockelhahnfutter“ (Determinativkompositum aus Gigerl=„Gockel“ und „Futter“=„Trockenfutter“)
- 2
(scherzhaft für)„Studentenfutter“, „Nuss-Trockenfrüchte-Mix“ (Mischung aus verschiedenen Nussarten, Mandeln und Rosinen), (auch) „Pfaffenfutter“ - [Zur Erklärung: „Studentenfutter“ ist seit dem 17. Jahrhundert die Bezeichnung für eine ursprünglich aus Rosinen und Mandeln bestehende Mischung. Später kamen weitere Trockenfrüchte und ungesalzene Nüsse hinzu. Wegen der teuren Mandeln galt der Snack zunächst als Luxus und wurde als Studenten- bzw. Pfaffenfutter bekannt. Man schrieb Mandeln zudem eine Wirkung gegen Rausch und Kater zu]
„I greif ins Giigalfuada wiara Piroot ind Goidkistn - Hauptsoch iagendwos im Moong, bevua da näächste Schnops kummd!“
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- I greif ins Giigalfuada wiara Piroot ind Goidkistn - Hauptsoch iagendwos im Moong, bevua da näächste Schnops kummd!Ich greif ins Gigerlfutter wie ein Pirat in die Goldkiste – Hauptsache irgendwas im Magen, bevor der nächste Schnaps kommt!
- das NusskipfalNusskipferl
- die BiitschnBitschen
- das MoonkipfalMohnkipferl
- ooschmoiznabschmalzen
- der BrimsnBrimsen