← Zurück zum RegisterGrundwortschatz Wienerisch
derSumpa
Aussprache folgt
- 1
(wörtlich)„Sumper“ (vom mittelhochdeutschen „sumber“ = „Geflecht“)
- 2
(allg.)„großer geflochtener Strohkorb“, Holzkorb, Brennholzkorb
- 3
(Musik, vom mittelhochdeutschen „sumber“ = „Handtrommel“)Handtrommel, Rahmentrommel, Tamburin
- 4
(fig., vom mittelhochdeutschen „sumbern“ = „faulen“ bzw. „in Fäulnis übergehen“)Langweiler, „Schlaftablette“, „Couchpotato“, Wiaschdlwäama, → Sumpara, tooda Tiroola, Laumlackl
„Da groosse Sumpa vom Groossvoodan schdeed no imma neeman Oofn - raundvoi mit Brennhoiz und oide Gschichdn!“
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- der SumparaSumperer
- Da groosse Sumpa vom Groossvoodan schdeed no imma neeman Oofn - raundvoi mit Brennhoiz und oide Gschichdn!Der große Sumper vom Großvater steht noch immer neben dem Ofen, randvoll mit Brennholz und alten Geschichten!
- De Woasoogarin trommäd mit ian Sumpa unsare spiritistischn Sitzungan ei!Die Wahrsagerin trommelt mit ihrem Sumper unsere spiritistischen Sitzungen ein!
- Oida, des is a Sumpa, wiara im Biachl schdeed - a Musta oone Foab!Alter, das ist ein Sumper, wie er im Büchl steht - ein Muster ohne Farbe!
- saudeppadsaudeppert
- der HaatschaHatscher