dieSchnepfn
Aussprache folgt
- 1
(wörtlich)„Schnepfe“ (vom (langbeiniger Watvogel)
- 2
(Ornithologie)„Schnepfenvogel“ (scheuer, bodenbrütender Watvogel mit langem, geradem Schnabel und tarnfarbenem Gefieder, der in Feuchtgebieten oder Wäldern lebt und sich von Insekten und Würmern ernährt), Waldschnepfe (lateinischer Name: „Scolopax rusticola“), Sumpfschnepfe (lateinischer Name: „Gallinago gallinago“), (auch): „Bekassine“
- 3
(in Bezug auf Frauen)„zickige, einfältige oder nervige Frau“, „Zimtzicke“, „dummes Weib“, „hohle Tussi“, „blöde Ziege“, Fludern, Urschel
- 4
(speziell)Strichmädchen, Straßenprostituierte, Sexarbeiterin, Asphaltschwalbe, Hackenbraut, Pferderl, Drescherl, Schickserl, Sittich, → Schdrichkotz
„De Schnepfn is a guad tarnta Voogl mit an laungan, schbitzn Schnoowä, dea im sumpfign Boodn nooch Wiama peckd und bei da Boiz wiara Frosch quaakd und zickzack fliagd!“
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- die SchdrichkotzStrichkatze
- De deppade Schnepfn mit iare aufgschbritzdn Botox-Lippn lästad in gaunzn Toog!Die depperte Schnepfe mit ihren aufgespritzten Botox-Lippen lästert den ganzen Tag!
- De Schnepfn hod mea Kilomääta auf da Ua ois mei oida Oopä!Die Schnepfe hat mehr Kilometer auf der Uhr als mein alter Opel!
- De Schnepfn is a guad tarnta Voogl mit an laungan, schbitzn Schnoowä, dea im sumpfign Boodn nooch Wiama peckd und bei da Boiz wiara Frosch quaakd und zickzack fliagd!Die Schnepfe ist ein gut getarnter Vogel mit einem langen, spitzen Schnabel, der im sumpfigen Boden nach Würmern pickt und bei der Balz wie ein Frosch quakt und zickzack fliegt!
- a gschdaazde Gräädleine gestarzte Gretl
- A so a blääde Schnepfn!Eine so eine blöde Schnepfen!