dasSchdeiragoi
Aussprache folgt
- 1
(wörtlich)„ein Goal, das nur ein Steirer bekommen kann“ (Determinativkompositum aus „Steirer“=„Steiermärker“ und „Goal“=„Tor“)
- 2
(Fußballerjargon)haltbarer Treffer (Tor im Fußball, bei dem sich der gegnerische Tormann sehr ungeschickt anstellt und das Tor leicht zu verhindern gewesen wäre), „vermeidbares Gegentor“, „Kacktor“, → Eiatiarl, → Eiagoi (Tor im Fußball, bei dem sich der gegnerische Tormann sehr ungeschickt anstellt und das Tor leicht zu verhindern gewesen wäre) - (Zur Erklärung: Eine Legende besagt, dass der Steirer Tormann Rudi Hiden (1909-1973) nach seinem Wechsel vom Grazer Klub GAK zum Wiener Fußballklub WAC gleich bei seinem ersten Spiel in Wien (1927) einen ganz leicht vermeidbaren Treffer kassiert haben soll, worauf ihm sein Mitspieler, der Verteidiger Karl Szestak, zugerufen haben soll: ‚So a Tiarl kaunn nua a Schdeira kriang!‘ [‚So ein Tor kann nur ein Steirer bekommen‘], daher der Name „Steirergoal“)
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- das EiagoiEiergoal
- das EiatiarlEiertürl
- Seit bei de Austriana a Schdeira im Tiarl schdeed, kriangs a jeeds Mätsch a Schdeiragoi!Seit bei den Austrianern ein Steirer im Tor steht, kriegen sie jedes Match ein Steirergoal!
- Seit bei de Rapidla a Schdeira im Goi schdeed, kriangs jedes Mätsch a Schdeiratiarl!Seit bei den Rapidlern ein Steirer im Tor steht, kriegen sie jedes Match ein Steirergoal!
- Seit bei de Violetn a Schdeira im Tiarl schdeed, kriangs a jeeds Mätsch a Schdeiragoi!Seit bei den Violetten ein Steirer im Tor steht, kriegen sie jedes Match ein Steirergoal!
- das FetznlaawalFetzenlaberl