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diePummerin
Aussprache folgt
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(wörtlich)„die schlagende Glocke“ (von „pumpern“= [onomatopoetisch für] „schlagen“)
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(hist.)„die Pummerin“ (über 20 Tonnen schwere Kirchenglocke, die im Nordturm des Wiener Stephansdoms hängt und nur einmal jährlich am Silvesterabend „schlägt“, um das neue Jahr einzuläuten)
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Der Name „Pummerin“ wurde der großen Glocke im Wiener Stephansdom gegeben, die 1711 erstmals gegossen wurde. Diese erste Glocke wurde aus den bronzenen Kanonen der Türken nach der Zweiten Türkenbelagerung (1683) gefertigt – ein Symbol für den christlichen Sieg über das Osmanische Reich
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Nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg wurde die „neue Pummerin“ 1951 neu gegossen und 1957 im Nordturm aufgehängt.
„laut wia de Pummarin“
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- laut wia de Pummarinlaut wie die Pummerin
- Da Botzn Klachl von da Pummarin soagd fia ian tiafn Klaung, dea zu Neijoa weid iwad Schdodt hinaus heaboa is!Der Klachel der Pummerin sorgt für ihren tiefen Klang, der zu Neujahr weit über die Stadt hinaus hörbar ist!
- Des Botzn Klachal von da Pummarin soagd fian tiafn Klaung, dea zu Neijoa weid iwad Schdodt hinaus heaboa is!Das Klacherl der Pummerin sorgt für ihren tiefen Klang, der zu Neujahr weit über die Stadt hinaus hörbar ist!