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derOschamittwoch
Aussprache folgt
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(wörtlich)„Aschermittwoch“ (vom mittelhochdeutschen „aschemîtwoche“=„Aschermittwoch“)
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(rel.)„erster Tag der 40-tägigen Fastenzeit vor Ostern“, „der Tag nach dem Faschingsdienstag“, „der Tag der Aschenauflegung“ (aus der Asche der im Vorjahr am Palmsonntag verbrannten Palmzweige wird den Gläubigen ein Aschenkreuz auf die Stirn gezeichnet – als Zeichen der Buße und Vergänglichkeit, begleitet von den Worten: ‚Bedenke, Mensch, dass du Staub bist und wieder zum Staub wirst!‘)
„Aum Oschamittwoch ruafd de Kiachn zu Besinnung, zu Buusse und zum Fostn auf!“
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