Mariahüüf
Aussprache folgt
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(wörtlich)„Wien-Mariahilf“
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„der sechste Hieb“ (= 6. Wiener Gemeindebezirk)
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Mariahilf gehört zu den inneren Stadtbezirken Wiens und grenzt im Norden an den 7. Bezirk (Neubau), im Osten an den 1. Bezirk (Innere Stadt) und den 4. Bezirk (Wieden), im Süden an den 5. Bezirk (Margareten) und im Westen an den 15. Bezirk (Rudolfsheim-Fünfhaus). Er erstreckt sich von der Mariahilfer Straße, einer der wichtigsten Einkaufsstraßen Wiens, bis zum Gürtel, der den inneren und äußeren Stadtbereich trennt
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Der Bezirk wurde ursprünglich aus Vorstädten wie Laimgrube, Gumpendorf und Windmühle gebildet. 1850 wurde Mariahilf als eigenständiger Bezirk gegründet, der Name stammt von der Mariahilfer Kirche (Wallfahrtskirche). Ab dem 19. Jahrhundert entwickelte sich Mariahilf zu einem bürgerlich-kreativen Stadtteil und spielte eine wichtige Rolle in der Entwicklung des Roten Wien
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Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten zählen die Mariahilfer Straße (eine der bekanntesten Einkaufsstraßen Österreichs), der Naschmarkt (beliebter Markt mit Restaurants), der Esterházypark und das Haus des Meeres (Tropenhaus & Aquarium im ehemaligen Flakturm), die Wienzeile (Architektur von Otto Wagner sichtbar), sowie das Theater an der Wien (traditionsreiches Theater an der Linken Wienzeile), das Raimundtheater (bekanntes Musiktheater der Vereinigten Bühnen Wien), das Theater an der Gumpendorfer Straße (TAG – innovatives Off-Theater), das Philharmonikerhaus (Geburtshaus von Franz Lehár), sowie kleine Galerien & Off-Spaces in den Seitenstraßen
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Mariahilf ist ein kompakter, kreativer und kulturell lebendiger Stadtteil mit hoher Lebensqualität und direkter Nähe zur Innenstadt. Durch seine Einkaufsstraße, die Kunst- und Kulturszene, sowie seine soziale Offenheit gehört Mariahilf zu den beliebtesten innerstädtischen Bezirken Wiens.
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