Josefschdodt
Aussprache folgt
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(wörtlich)„Wien-Josefstadt“
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„der achte Hieb“ (= 8. Wiener Gemeindebezirk)
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Josefstadt gehört zu den inneren Bezirken Wiens und ist einer der kleinsten Bezirke Wiens, sowohl in Bezug auf die Fläche als auch die Einwohnerzahl; 2. Er liegt westlich der Inneren Stadt und ist für sein historisches Ambiente, seine bürgerliche Prägung und seine zentrale Lage bekannt. Josefstadt hat den Ruf eines gehobenen Wohnbezirks, der eine hohe Lebensqualität bietet und zugleich eine reiche kulturelle und historische Tradition pflegt
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Der Name „Josefstadt“ geht auf Kaiser Joseph I. zurück, unter dessen Herrschaft der Bezirk im frühen 18. Jahrhundert als bürgerliche Vorstadt angelegt wurde. Die Gegend entwickelte sich rasch zu einem beliebten Wohnort für das wohlhabende Bürgertum. Der Bezirk entstand im 18. Jahrhundert durch die Zusammenlegung mehrerer Vorstädte, darunter Josefstadt, Breitenfeld, Strozzigrund und Altlerchenfeld, und ist seit 1850 ein eigenständiger Bezirk. Schon früh war die Josefstadt Sitz von Hochschulen, Adelspalais und Kulturbetrieben und ist auch heute ein gehobener, akademisch geprägter Bezirk
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Wichtige Einrichtungen und Gebäude sind das Theater in der Josefstadt (ältestes noch bespieltes Theater Wiens, gegründet 1788), die Universität Wien (1365 gegründet und somit die älteste Universität im heutigen deutschen Sprachraum), das Alte AKH (Campus der Universität Wien), das Palais Strozzi und das Volkskundemuseum im Palais Schönborn
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Die Josefstadt ist geprägt von eleganten Bauten aus der Biedermeierzeit und der Gründerzeit. Die Straßen und Plätze in Josefstadt, wie die Josefstädter Straße und der Piaristenplatz, sind von charmanten historischen Gebäuden gesäumt, die dem Bezirk ein malerisches und einladendes Flair verleihen
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